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Die 16 größten Mythen über Selbstvertei-digung, Combatives & Krav Maga

 

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Meine Coachings

Die 16 größten Mythen über Selbstverteidigung, Combatives & Krav Maga

Einen Angreifer entwaffnen? Ein Präventivschlag ist die Wunderwaffe? Es gibt spezielle Techniken für Frauen? Mein Trainer muss ein Soziopath sein?

 

Falsch.

 

Die Welt der Selbstverteidigung ist voller Mythen, die Sie im Ernstfall das Leben kosten können. Dominik Lansen trennt schonungslos Hype von Realität und entlarvt die 16 gefährlichsten Irrtümer in diesem Bereich.

 

Dieses Buch verspricht keine schnellen Lösungen. Es ist eine ehrliche Bestandsaufnahme, die Ihnen zeigt, warum Ihre Einstellung wichtiger ist als jede Technik.

 

Sie erhalten außerdem ein Video zu jedem der 16 Mythen in unserer Community. Kaufen Sie das Buch und treten Sie der Community bei, um die Videos zu erhalten.

 

Sind Sie bereit für die Wahrheit?

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Übersicht aller 16 Mythen:

Mythos 1: 

 

Mit Kampfkunst kann ich mich verteidigen

Warum traditionelle Kampfkünste oft keine realistische Vorbereitung auf chaotische, reale Gewalt sind.

Mythos 2:

 

Kampfsport ist keine Selbstverteidigung

Warum Kampfsport eine wertvolle Basis ist, aber um den Faktor "Realität" ergänzt werden muss.


Mythos 3:

 

Wer auf den Boden geht, verliert

 

Warum das Ignorieren des Bodenkampfes gefährlich ist und das Ziel für Zivilisten das schnelle, sichere Aufstehen sein muss.

Mythos 4:


Man hat gegen ein Messer keine Chance

Warum dieser Fatalismus lähmt und wie ein strategisches Vorgehen Überlebenschancen schafft.

Mythos 5:


Man kann den Angreifer entwaffnen

Warum Entwaffnungsversuche für Zivilisten extrem riskant, oft unrealistisch und rechtlich problematisch sind.


Mythos 6:


Weglaufen ist die erste Option


Warum Flucht zwar eine hervorragende, aber nicht immer die erste oder überhaupt mögliche Option ist.


Mythos 7:

 

Es gibt für Frauen spezielle Techniken

 

Warum effektive Prinzipien universell sind und es bei Frauen-SV eher um realistische Taktiken und einen geschützten Trainingsraum geht.

Mythos 8:

 

Größe und Kraft spielen in der SV keine Rolle

Warum die Physik unumstößlich ist und wie körperliche Nachteile durch Taktik und Mindset kompensiert werden müssen.

Mythos 9:


Mythos des Pre-Emptive Striking


Warum der präventive Erstschlag ein Hochrisiko-Werkzeug für Experten ist und keine Standardlösung für Anfänger.


Mythos 10:


Mit Schmerzen kann ich meinen Gegner besiegen

Warum Schmerz durch Adrenalin, Drogen oder Willenskraft ausgehebelt werden kann und strukturelle Kontrolle überlegen ist.

Mythos 11:


Mein Trainer muss ein Soziopath sein


Warum martialische Selbstdarstellung und Fake-Vitas in der Trainerszene ein Trugbild sind und Authen-tizität entscheidend ist.


Mythos 12:


Du musst Deinem Gegenüber sagen, was es zu tun hat

Warum verbale Befehle ohne glaubwürdige Handlungsbereitschaft (Plan B) oft wirkungslos oder eskalierend sind.


Mythos 13:


Du musst Dein Gegenüber anschreien


Warum panisches Schreien blockieren kann und die Stimme stattdessen ein kontrolliertes, taktisches Werkzeug sein muss.

 

Mythos 14:


Nach einem Wochenendkurs kann ich mich verteidigen

Warum echte Kompetenz nur durch kontinuierliches Training (motorisches Lernen) und nicht durch einen Crashkurs entsteht.

 

Mythos 15:


Antiterrortraining für Zivilisten



Warum solch ein Training für Zivilisten unrealistisch, psychologisch gefährlich und weniger nützlich als simple Basics (Fitness, Erste Hilfe) ist.

Mythos 16:


Mit einer Waffe bin ich sicher



Warum eine Waffe nur ein Werkzeug ist und ohne Mindset, Taktik und Skills (die Basis der Vitalpyramide) wertlos oder gefährlich ist.


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Der Autor: Dominik Lansen

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Dominik Lansen beschäftigt sich seit vielen Jahren als Trainer mit realistischer Selbstverteidigung. Seine Leidenschaft für Kampfsport begann bereits im Alter von sechs Jahren und führte ihn über traditionelle Disziplinen wie Judo und Goshin Jitsu zum Muay Thai (Thaiboxen) und schließlich zu modernen, realitätsbasierten Systemen wie Krav Maga und Combatives.

Seine Perspektive ist besonders geprägt durch die Kombination aus jahrzehntelanger Trainingserfahrung und seiner 23-jährigen Tätigkeit im öffentlichen Dienst. Davon arbeitete er 12 Jahre im Jobcenter, wo er auch als Deeskalationstrainer ausgebildet wurde und tätig war. In dieser Zeit erlebte er täglich, wie Konflikte in der Realität ablaufen – fernab von choreografierten Techniken. Er lernte aus erster Hand, dass Selbstbehauptung stark von Psychologie, Taktik und klarer Kommunikation abhängt.

Diese Erkenntnisse bilden das Fundament seiner Arbeit. Bereits während seiner Zeit im öffentlichen Dienst machte er sich 2012 nebenberuflich als Krav Maga Trainer selbstständig. 2017 eröffnete er die Selfdefensebox Cologne, eine heute bekannte Schule für Selbstverteidigung in Deutschland. Seit Ende 2021 ist er hauptberuflich als Trainer und Unternehmer im Bereich Selbstverteidigung tätig.

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